Die spirituell-psychologische Legung für die Woche vom 07.09.2026 bis einschließlich 14.09.2026:
Diese Woche bist du wohl sehr damit beschäftigt, dir ein eigenes Weltbild zu erbauen, und zwar so, dass es eine Wohlfühlwelt wird.
Du wägst nur nach dem ab, was du erlernt hast, aber auch nach dem, was man dir sagte, dass richtig ist.
Es ist aber auch eine Woche, in der du aufgefordert bist, deine Wertvorstellungen, egal in welchem Bereich, zu überprüfen und zu hinterfragen, ob du dich damit wirklich wohlfühlst, weil es deine ureigenen Überzeugungen sind.
Die Karten „Programmierungen“ und „Die Balance“ sagen dir gemeinsam mit der Karte „Unterbewusstsein“ aus, dass du viel Energie verbrauchst, um das Erlernte (Programmierungen) aufrechtzuerhalten.
Der größte Teil der Karten sagt dir deutlich, dass deine Seele unzufrieden, vielleicht sogar unglücklich ist, weil du ihre Botschaften nicht hörst.
Diese Karten fordern dich dazu auf, in deine eigene Stille zu gehen, zu hinterfragen, wo dein wahrer Weg ist und wo deine Seele ankommen möchte.
Diese Woche könntest du dich auch fragen, wieso dir so vieles schiefgeht; wieso hast du immer das Gefühl, immer kurz vor deiner Wunscherfüllung zu stagnieren?
Diese Karten geben dir die Antwort:
Gehe in deine innere Stille, lerne wieder, auf die Botschaften deiner Seele, deines Selbst zu hören, und lasse alle Erwartungen von außen los. Versuche, deine ursprünglichen Ziele und deine Möglichkeiten dahin zu finden, und dann gehe los, auf deinem eigenen Weg zu deinem Lebensziel.
Du bist so vieles mehr als das, was man dir bisher sagte, dass du bist oder sein sollst.
Suche und finde deine Seele und dann erkenne deinen Lebensweg; wahrscheinlich wirst du überrascht sein über den Reichtum und die Wahrheiten in dir selbst.
Die Kurzbotschaft dieses Kartenbildes ist:
Du bist so viel mehr als das, zu dem du dich formen willst. Schau in dich selbst, höre deiner Seele zu und erkenne die tief in dir verborgenen Schätze in Form deines wahren Wesens, deiner individuellen Sanftheit, deiner uralten Weisheiten und deiner Begabungen. Du bist so viel mehr als das, zu dem man dich formen will.

