Das Phönix-Orakel oder die Phönix-Durchgabe
Du fühlst dich gerade verlassen oder verloren auf dem von dir gewählten Weg. Und du hast das Gefühl, keiner würde dich verstehen.
Du fühlst dich zornig und enttäuscht, weil man dir sagte, dies sei deine Berufung, aber nun hast du nur noch das Gefühl, umherzuirren, und Termine kommen nur spärlich bis gar nicht herein.
Dafür lege ich jetzt eine Phönix-Durchgabe für dich/euch.
Du glaubst, spirituell und weise genug zu sein, um anderen mit deinen „Fähigkeiten“ zu dienen.
Dein Ziel ist es, anderen bei deren Entscheidungen ihrer Zukunft zu helfen.
Nun sagen diese Karten aber aus, dass du zwar ein großes Ziel hast, aber nochmals überdenken solltest, ob du für diese Verantwortung wirklich schon bereit bist, denn die Karten sagen auch aus, dass du noch sehr voreingenommen bist und es nicht schaffst, deine eigenen Vorstellungen außen vor zu lassen.
Du magst anderen zwar deren Wege aufzeigen, aber du selbst bist zu sehr bestimmt von dem Thema Liebe und wie diese sein sollte.
Du hast zu viele Lebensansichten, in denen du erstarrt bist und nur deinen Glauben zulässt. Dies ist keine Weisheit, es ist EGO.
Was du verlassen darfst:
Ist der Glaube, schon weise genug zu sein. Eigne dir die Weisheit an, dass wir immer und ewig Schüler bleiben und von manchem Schüler mehr lernen können als von anderen Lehrern. Wirklich weise ist, wer erkennt, dass er niemals genug weiß.
Wohin du schauen solltest:
Auf dich selbst und deine Lebensansichten, darauf, ob du offen genug bist, andere Lebensweisheiten zu akzeptieren oder zumindest zu tolerieren, dass es sie gibt. Lass den Glauben los, allwissend zu sein, oder Spezialist im Bereich deines gewählten Themas.
Was ist dein nächstes Ziel:
Wie schon oben beschrieben, zu akzeptieren, dass die Welt nicht nur aus deiner Sichtweise und/oder Lebensform besteht, sondern dass es viele Nuancen davon gibt, wie jemand sein Leben einrichten will oder welche Ziele er hat.
Was ist dein Endziel:
Deine Aufgabe ist es, zu respektieren, dass das Unterbewusstsein anderer Menschen oftmals die persönliche Lösung kennt und du einfach dafür da sein könntest, diesen Menschen geschickt bis zur Erkenntnis, was denn sein Ziel ist, zu geleiten, ohne dass du deine eigenen Vorstellungen, wie sein Weg zu sein hat, einbringst.
So findest auch du deine Grenzen, indem du dich entscheidest, „neue Wege“ zu gehen, ohne dass du deine Begeisterung für dein Thema, dargestellt als „Feuer der Liebe“, was auch die Berufung darstellen kann, aufgeben musst.
