Wochenimpuls bis einschließlich 02.05.2022

Letzte Woche fehlte mir die Zeit, den Wochenimpuls zu schreiben. Auch heute wurde es etwas später, da mein PC nicht wollte.

Auf gehts in einen neuen Wochenimpuls 🙂

Heute geht es weiter für die Woche vom 25.04.2022 bis einschließlich 02.05.2022.

Als Deck habe ich mich heute spontan für das Drachentarot entschieden. Ich liebe es.

Bei Mischen ist mir heute eine Karte herausgefallen. Die drei der Münzen.

Normalerweise deute ich diese Karten nicht, heute jedoch war es mir ein Bedürfnis.

Denn die drei der Münzen fordert dich auf, an deine eigene innere Türe zu klopfen und zu schauen, was sich dahinter verbirgt. Sie zeigt dir an, dass Du dich vielleicht in manchen Bereichen selbst weggesperrt hast und gerade dabei bist, dich selbst, auf der Reise zu etwas Unbestimmtem, selbst zu vergessen.

Vielleicht gibst Du gerade deine Ziele und Visionen auf, für etwas, dass dir keinen wirklichen seelischen Gegenwert bietet.

Vielleicht jagst Du nach etwas oder jemandem, der sich beständig auf Abstand bewegt.

Vielleicht strebst Du beruflich, finanziell oder sonst wie einen Weg an, der nicht zu dir passt, aber man drängt dich auf irgendeine Weise weiterzumachen.

Es gibt hier unzählige Möglichkeiten. Fühle in dich und Du wirst erkennen, diese Karten in dir ansprechen wollen. Sie passt auch wunderbar zu den drei gezogenen Karten.

Diese sind die Acht der Schwerter, der Tod und Ritter der Kelche.

Die Acht der Schwerter macht dich aufmerksam darauf, dass es vielleicht Lebensbereich bei dir gibt, die Du vernachlässigt hast und die deiner Aufmerksamkeit bedürfen.

Handelst Du unbewusst so, dass Du das Gefühl hast, wenn DU dem nachgehst, was dein Gefühl sagt, übertrittst Du eine verbotene Grenze?

Dann gehe in dich und schaue, wo diese unbewusste Überzeugung herrührt.

Dir ist erlaubt, wonach Du dich sehnst.

Diese Karte spricht besonders die Gefühlsebene an. Du wirst hier deutlich dazu aufgefordert, dich an deinen eigenen Gefühlen zu orientieren. Gehe in dich, und sei ehrlich zu dir selbst. Was sagt dir dein eigenes Gefühl, Nein, nicht die Gedanken, das Gefühl?

Das was Du gerade ersehnst, ist es wirklich für dich? Oder kann es sein, dass Du etwas folgst, was dir nicht bestimmt ist?

Die Karte Acht der Schwerter zeigt dir aber auch auf, dass dies, was Du als Verbot erachtest, als Anleitung oder als etwas das Du tun musst, um an dein Ziel zu gelangen, nicht den Ursprung in dir hat, sondern im Außen.

Der Weg zu deinem Glück liegt jedoch in deinem Inneren.

Versuche einmal, ohne all die Glaubenssätze zu handeln, die Du im Laufe der Zeit angesammelt hast, verlege dich einfach auf dein inneres Fühlen, lasse dich davon leiten.

Schalten den Kopf, die Gedanken und Mahnungen so oft als möglich ab, versuche dies einmal nur eine Woche lang und staune am Ende dieser Woche, was sich in dir gefühlsmäßig geändert hat.

Der Abschied von antrainierten Glaubenssätzen und Meinungen, das Abstand zu dem was man dir von Außen her auferlegt, sei es durch gesprochen, gelesene, gehörte Worte, sei es durch andere, die glauben, zu wissen, was dir taugt, sei es durch eine momentane Glaubensrichtung, sei es durch Gruppierungen oder einzelne Menschen, nehme einfach einmal Abstand.

Schau dich selbst an, der Du vorher warst und strebe an, einige Tage emotional rückwärtszugehen, bis dahin, wo Du den Anschluss an dich selbst verloren hast … hier liegt die Chance zu deiner Neugeburt und einem glücklichen Leben.

Der Tad sagt dir „Lasse alles absterben, was nicht wirklich deines ist. Verabschiede dich von den Regeln anderer und finde dich selbst wieder. Da wo Du etwas sterben lässt, da kannst Du neue Saat ausbringen und Neues in dein Leben gebären“.

Verabschiede dich von Dingen, die dich belasten, beschweren, traurig machen, aber auch von Menschen, die diese Gefühle in dir auslösen, die dich schlecht behandeln, bedrücken, nur fordern- und zu wissen glauben, was Du brauchst. Nehme Abstand zu all dem, sei es nur eine Woche und Du wirst staunen, was sich dir auftun wird. Du gibst dir damit die Chance, dich neu in dein Leben zu verlieben und die Schwere nach und nach zu verabschieden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.