Brennnessel zum Räuchern

Brennnessel zum Räuchern
Die Brennnessel ist ein interessantes Räucherwerk.
Sie hat sehr starke maskuline Energien und wird gerne zur Fluch-Abwehr und auch zum Schutz geräuchert oder in einem Beutelchen, zum Schutz bei sich getragen.
Sie hat die Energie, dass was an Negativen gegen dich wirkt, an den Verursacher zurückzuschicken.
Du kannst jeden Teil der Pflanze, auch die Samen, räuchern.
Sie hat beim Räuchern einen Duft, der aromatisch, aber auch würzig ist.
Die Pflanze hilft dir, alles Unnötige und auch Bedrückende in deinem Leben zu erkennen und auch loszulassen, aber eben auch, dich davor zu schützen.
Verwendet wird sie unter anderem bei Räucherungen, die die Liebe und die Reinigung betreffen. Du kannst mit ihr auch ungute oder störende Energien aus einer Partnerschaft umwandeln.
Hast Du das Gefühl, dass in deinen Beziehungen (Liebe, Familie, Freundschaft, aber auch Kollegen usw.) etwas nicht in Ordnung ist, so kannst Du die Brennnessel räuchern, um zu erkennen, was sich als störend auswirkt. Aber Du kannst sie auch einfach räuchern, wenn Du einfach nur das Gefühl hast, dass etwas ausgeglichen werden soll- oder etwas störend wirkt. Weiterlesen

Wacholder

Wacholder

Auch Juniperus communis, gemeiner Wacholder, Heide-Wacholder, Feuerbaum, Kranewittbaum, Machandelbaum, Räucherstrauch, Reckholder oder Weihrauchbaum genannt.

Dies ist in meinen Augen eine Wunderpflanze. Ein Allroundmittel für unzählige Räucherungen aber auch ohne zu räuchern bietet dir Wacholder viele Möglichkeiten, ihn in den Alltag zu integrieren.

Schon seit frühester Zeit ist diese Pflanze bei Heilkundigen, Schamanen und beim Orakeldeuten beliebt.

Er diente unter anderem bei Schutz- sowie Reinigungsritualen.

In ägyptischen Gräbern fand man ihn als Grabbeigabe und vermutet, dass er auf der Reise ins Land der Seelen, als auch dem Grab selbst, als Schutz dienen sollte.

Die sibirischen Schamanen nennen ihn den Baum des Lebens.

Auch bei den Kelten und Germanen galt er als wichtiges Räucherwerk, da er eine stark reinigende, sowie desinfizierende Wirkung hat. Außerdem ist er hervorragend als Reinigungsweihrauch einzusetzen, da er sehr klärend und auch ausgleichend wirkt.

Ich persönlich benutze ihn bevorzugt vor dem Salbei. Dies besonders in Zeiten, in denen Viren ihre Runde drehen, bei Grippe- Magen-Darm- Erkältungs- und anderen Viren, ist er hervorragend geeignet, die Wohnung und Arbeitsräume zu reinigen.

Auch Gartenlauben und Ähnliches profitieren von seiner Wirkung.

Im Garten selbst geräuchert, schützt er deine Pflanzen und regt sie zu einem besseren Wachstum an. Du kannst auch in jedem Beet das Holz des Wacholders oder andere seiner Bestandteile in die Erde geben. Weiterlesen

Koriander zum Räuchern

Koriander hat die wunderbare Eigenschaft, ausgleichend zu wirken, reinigend auf Geist und Seele zu wirken und so mehr Licht in trübe Momente zu zaubern.

Eine Räucherung mit Koriander oder mit Koriander in einer entsprechenden Mischung, schenkt dir Kraft und neue Energie. Er unterstützt er dich auch, deine Probleme zu erkennen und diese anzugehen.

Nach einem anstrengenden Tag oder nach einer erfolgreichen Problemlösung, hilft dir der Duft von Koriander dabei, wieder herunterzukommen, zur Ruhe zu finden und dich in ausgeglichene Stimmung zu versetzen, um deine erfolgreiche Lösung auch selbst anerkennen zu können und dich darüber zu freuen.

Zum Räuchern verwendet man den Samen und die getrockneten Blätter. Den Rest der Pflanze solltest Du nicht einfach wegwerfen, sondern einfach ins Gießwasser geben, und mindestens einen Tag ziehen lassen, um so deinen restlichen Pflanzen noch eine positive Energie über das Gießwasser zu geben. Danach dient der Rest der Korianderpflanze auch auf dem Komposthaufen dafür, dass sich dort eher eine positive Schwingung niedersetzt. Weiterlesen

Rosmarin räuchern

Rosmarin räuchern: kartenlegen-beratung.comViele räuchern ihr Zuhause mit Salbei. Wenige jedoch wissen, dass auch Rosmarin eine wunderbare Pflanze zum Räuchern und reinigen ist.
Für Menschen, die Salbei nicht vertragen oder den Geruch nicht mögen, bietet Rosmarin eine Alternative.
Man kann mit Rosmarin ebenso räuchern, wie mit dem allseits beliebten Salbei.
Rosmarin schütz das Heim, steigert die psychischen Fähigkeiten, wirkt positiv auf die Heilung.

Rosmarin wirkt herzöffnend, aphrodisierende, anregend und ist daher eben auch in Liebesräucherungen beliebt.
Weitere Eigenschaften vom Rosmarin sind Klärung des Geistes, Beistand bei Veränderungen, er hilft dir beim Loslassen, dies besonders im Gefühlsbereich, bei Trennungen und der Trauerarbeit.
Beliebt ist, sein Duft und seine Kraft, auch bei schreibend tätigen Menschen, da er das Gedächtnis stärkt und die Konzentration, außerdem wirkt er fördernd auf die geistige Ideenfindung und lindert Erschöpfungszustände und Phasen in denen man niedergeschlagen und traurig ist.
Schon die alten Ägypter wussten die Kraft des Rosmarins zu schätzen. Er wurde dort als Allheilmittel eingesetzt, dies besonders in Reinigungsritualen.
Auch in Liebesräucherungen wird Rosmarin schon seit Jahrhunderten genutzt.
In der Magie wird Rosmarin besonders in Schutz- und Reinigungsritualen verbrannt, aber auch um negative Energien und Flüche aufzuheben.
Zum Weihen von Gegenständen und Orten und magischen Werkzeugen ist Rosmarin wundervoll geeignet.
Es heißt, wenn man ihn im Freien räuchert, fördere er die Kontaktaufnahme zu den Naturwesen.
Er eignet sich auch sehr gut als Opfergabe für die Naturwesen und für Mutter Erde.
Rosmarin stärkt das eigene Feuer des Lebens und gibt ihm neue Kraft.
Aber wie oben schon erwähnt, ist Rosmarin eine verkannte und eher schon unbekannte Pflanze, die wunderbar zur mentalen, geistigen und sonstigen Reinigung eingesetzt werden kann.
Durch seine unter anderem desinfizierende Wirkung kann Rosmarin auch deinen selbst hergestellten Haushaltsreinigern zugefügt werden.
Du kannst ihn zum Räuchern, als Spray oder als Salz verwenden um deinen Wohnbereich und alles was dir wichtig ist zu schützen.
Auch kannst Du überall, wo Du für dich wichtige Dinge gelagert hast, einen kleinen getrockneten Zweig Rosmarin dazulegen.
© Erika Flickinger

Hamamelis-Zaubernuss

Zaubernuss - Hamamelis: kartenlegen-beratung.comZaubernuss – Hamamelis

Schon nordamerikanischen Indianern war Hamamelis als Heilpflanze bekannt.

In Europa war sie lange Zeit eher als Zauberpflanze ein Begriff, da man den Strauch mit dem Haselnussbaum verglich.

Der erste Teil des deutschen Namens drückt das aus, was der Mensch beim Betrachten eines blühenden Zaubernuss-Strauches empfindet. Es muss ein Zauber dahinter stehen, wenn eine Pflanze mitten im Winter ihre feinen, zerbrechlich wirkenden Blüten öffnet und über mehrere Wochen präsentiert! Da verwundert es auch nicht, dass die Zaubernuss auch als „Königin der Winterblüher“ bezeichnet wird.

Herkunft

Die Zaubernuss (Hamamelis) ist in Nordamerika und Ostasien beheimatet. Die gartenwürdigen Sorten haben vielmals die gleichen Eltern. Sie entstanden aus Kreuzungen von Hamamelis japonica x Hamamelis mollis.

Aussehen

Hamamelis sind sommergrüne, (laubabwerfende), Sträucher. Die Blätter gleichen dem Haselnussblatt. Der Wuchs ist aufrecht, ausladend und eher offen, (vasenförmig). Er kann bis zu 4 Meter erreichen. Dafür braucht es aber viele Jahre, da die Pflanze sehr langsam wächst. Die spinnenähnlichen, duftenden Blüten erscheinen, je nach Witterung und Standort, bereits im Januar an den kahlen Zweigen. Es gibt Sorten in den Farben gelb, orange bis Rot. Bei starkem Frost rollen sich die Blütenblätter einzeln ein und können dadurch auch tiefe Temperaturen unbeschadet überstehen. Wenn die Minusgrade vorbei sind, rollen sich die Blütenblätter wieder aus.

Im Herbst verfärbt sich das grüne Laub in leuchtende Farben. Dabei verändern sich bei den gelbblühenden Sorten die Blätter zu Gelb bis orange, bei den rotblühenden Sorten mehr zu orange bis Kupferrot.

Anwendung:

In Räuchermischungen werden die Blätter sehr gerne in indianische Mischungen gegeben, welche dafür gedacht sind, mit den Geistern der Ahnen, den Schutztieren oder ähnlichem Kontakt aufzunehmen. Weiterlesen