Tagesimpuls für den 13.10.2020

Symbolisch steht dafür heute die Karte „Der Kampf“ aus meinen eigenen Deck „Das Erwachen des Phönix“

Diese Karte sagt aus, dass Du dich nicht anstrengen musst, um etwas zu verändern.

Du bist nicht hier auf der Welt, um zu kämpfen, sondern um zu leben, zu lieben, zu lernen, um deinen eigenen Weg zu finden.

Derweil Du für irgendetwas kämpfst, läuft das Leben einfach an dir vorbei.

Je mehr Wirbel Du machst, umso mehr nimmst Du dir selbst den Genuss am Leben und beschränkst deine Fähigkeit zu lieben.

Heute wäre es möglich, dass Du erkennst, wo Du deine Energien umsonst eingesetzt hast.

Vielleicht ist es auch nur ein leiser Impuls in dir der ganz sachte in deinem Inneren anklopft, um dir zu zeigen, dass nur wichtig ist, was freiwillig in dein Leben kommt.

Das dies, um was Du kämpfen musst, einen lebenslangen Kampf bedeuten kann, da man nie sicher sein kann, ob das so hart eroberte auch bleiben wird.

Konzentriere dich auf die Dinge, die da sind, nicht auf die, welche nicht greifbar sind.

Gehe heute einfach etwas praktischer an alles heran.

Vielleicht will dir die Karte auch nur sagen, bewege dich, tue etwas für den Körper, dann schließt Du deinen Geist automatisch mit ein.

Aber möglich wäre auch, dass Du heute auf eine Person triffst, die deine Geduld stark fordern wird.

Im zwischenmenschlichen Bereich könnte es zu Streitigkeiten kommen, oder Du triffst auf jemanden, der dir seine Meinung aufdrängen möchte, oder aber Du ihm/ihr.

Wenn Du an dir selbst bemerkst, dass Du unbedingt in einer Sache im Recht sein möchtest, dann nehme dich aus der Situation heraus, gehe in dich und hinterfrage deine eigenen Motive.

Möglich wäre jedoch auch, dass dir auffällt, dass Du zu schnell die Meinung anderer übernimmst und als deine eigene anerkennst. Weiterlesen

Achte deine eigenen Versprechen

Achte deine Eide/Versprechen
Wenn in der nordischen Kultur ein Wikinger einen Eid ablegte und sein Wort zurücknahm, hieß es, sein Schwert würde sich in einer Schlacht gegen ihn wenden und den Zorn auf sich ziehen.
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Ich möchte dies ein wenig unserer Zeit anpassen. Weil so viele vergessen haben, was sie sich einst für sich und ihr eigenes Leben erträumt haben.
Daher möchte ich auch das Schwert hier „Dein Leben“ nennen, weil heute viel zu viele, im Grunde ihr eigenes Leben, ihren eigenen (Lebens)Weg, bekämpfen, indem sie sich an dem orientieren, was andere ihnen vorleben.
 
„Achte darauf, was Du dir einst vorgenommen hast, was deine früheren Träume, Hoffnungen und Wünsche waren, was Du dir selbst einmal geschworen oder auch nur erträumt hast.“
Achte dein eigenes Leben und die Art und Weise, wie Du damit umgehst.
Nimm das Wort das Du dir selbst gegeben hast nicht wegen dem was andere meinen, zurück.
Kein anderer kann dir sagen, wohin dein Weg gehen sollte. Dies kannst nur Du wissen.
 
Und kein anderer kann dir die Versprechen einlösen, die Du dir selbst einmal gegeben hast.
 
Deine eigenen Versprechen, an dein Leben könnten sich gegen dich wenden und dich vielleicht auf schmerzhafte Weise an deine ursprünglichen Ziele erinnern.
 
Dein Leben (dein Schwert) ist sehr klug, es vergisst nichts.
Besonders nichts, was Du dir einst erträumt hast … und es wird dich immer wieder, manchmal vielleicht auch schmerzhaft, auf den Weg stellen, der dir bestimmt ist.
© Erika Flickinger