Rotes Tigerauge

Rotes Tigerauge

Auch genannt: Falkenauge, Goldquarz, Quarzkatzenauge, Tigerit, Wolfsauge, Pseudokrokydolith

In der Natur kommt das rote Tigerauge nicht vor. Seine Färbung erhält es durch Brennen und das nachfolgende Abschrecken mit Spiritus. Durch diese Behandlung hebt man die violette Färbung des Steines hervor, was ihn dann rot schimmern lässt.

Heilwirkung des roten Tigerauges

Der Körper:

Hier gibt es ein breites Spektrum innerhalb dessen das rote Tigerauge seine Energien wirken lässt.

Er wirkt sich positiv und lindernd bei jeglicher Art von Schmerzen aus, hier speziell bei Migräne und Muskulatur sowie den Sehnen.

Bei dir getragen stärkt es Knochen und Gelenke. Bei Asthma oder Atemproblemen solltest Du es direkt auf der Haut tragen.

In den kalten Jahreszeiten bei sich getragen kann er Problemen mit der Blase vorbeugen. Jedoch auch wenn die Probleme akut sind, ist das rote Tigerauge hilfreich. Lege die den Stein eine Weile im Bereich der Blase direkt auf die Haut. Außerdem wirkt er unterstützend und kräftigend auf die Leber und Galle.

Bei Erkältungen und grippalen Infekten erweist er sich ebenso hilfreich, wie auch bei Problemen mit dem Blutzucker.

Besonders interessant ist der Stein für Frauen in den Wechseljahren, denn man sagt ihm nach, ausgleichend auf den Hormonhaushalt einzuwirken.

Auch bei Beschwerden mit der Periode kann er sich als lindern bei Krämpfen erweisen.

Da das Tigerauge eine starke Energie hat, sollte man es nicht länger als eine Woche am Körper tragen. Es könnte den Energiefluss beeinflussen. Weiterlesen