BEISPIELHOROSKOP – Das Horoskop der Weg der Krieger/innen des Herzens

Ich stelle euch hier einen Auszug aus einem Horoskop, der Krieger des Herzens vor, bei dem ich einige Asteroiden deute, die den Weg des inneren Kriegers zeigen.

Der Weg des inneren Kriegers ist der Weg, bei dem man sich selbst anschauen und erkennen soll. An sich arbeiten darf, damit man den Weg zur wahren Berufung finden kann.

Erst wer sich selbst erforscht, geformt und im bildlichen Sinne, besiegt hat, ist frei zum Kanal seiner wahren Berufung zu werden. Er wird zum Krieger seines Herzens, der den größten Sieg errungen hat, den über die eigenen Schwächen und Schatten.

Eben diese zeigt dieses Horoskop sehr deutlich auf.

Ich arbeite hierbei kaum mit den bekannten Planeten, sondern hauptsächlich mit bestimmten Asteroiden.

Da etwas fertigens, vorzeigbares und mit den SInnen erfassbares, die besten Erklärungen liefert, habe ich euch ein Beispielhoroskop erstellt, um zu zeigen, wie solch ein Horoskop ausschaut und was es alles aussagen kann.

Dies ist wie gesagt ein Beispielhoroskop und bei weitem nicht vollständig, ich habe nur wenige der unzähligen Asteroiden in dem Beispiel erklärt. Der normale Umfang des Horoskopes ist weit mehr als das Doppelte, des hier gezeigten Beispiels.
Es handelt sich hier um das Horoskop einer Frau, aus Gründen der Gewohnheit und Einfachheit, spreche ich immer vom Horoskopeigner. Die Geburtsdaten und den Namen habe ich natürlich entfernt.

Die Horoskopgrafik habe ich mit Aastrodata, auf der Seite astro.com erstellt, da man hier auch speziell ausgewählte Asteroiden, in die Zeichnung einfügen kann.

 

Beispielhoroskop „Der Weg des/der Krieger/in“

Kurz/Beispiel-Deutung

Hier findet sich Achilles im zweiten Haus im Löwen.

Dies zeigt an, dass die Schwäche hier dabei liegt, anfällig für materielle Werte und Schmeicheleien zu sein.

Hier muss darauf geachtet werden, sich nicht im errungen Erfolg zu sonnen und zu profilieren. Der Löwe neigt hier zu Aufsehen, verehrt werden, eben ein Krönchen zu tragen, wenn seine Bemühungen auffallen.

Achilles bildet hier aber ein Sextil zu Jupiter, in den Zwillingen im Haus elf.

Der Glaube daran, dass man das Richtige tut, ist hier im Horoskopeigner fest verwurzelt und er lässt daran auch ungern Kritik zu, zu erkennen am Halbquadrat Achilles-Pluto.

Wer den Horoskopeigner in seiner Vorgehensweise und seinen Weltplänen kritisiert, muss mit gewaltigen wörtlichen Reaktionen rechnen.

Eben durch die Art, alles alleine bestimmen zu wollen und keine Kritik zu ertragen, sondern dabei andere in Grund und Boden zu reden, um von der eigenen Philosophie zu überzeugen, macht sich der Horoskopeigner hier unglaubwürdig und kann sich einen schlechten Ruf (Zwillinge, sowie Pluto in Haus drei) erwerben.

Der/die Horoskopeigner könnte auch eine Neigung zum Predigen haben, wobei er/sie nur die eigene Weltanschauung zulässt. Guru-Tendenzen wären hier auch möglich.

Actor steht hier im Löwen im ersten Haus. Dieser gibt etwas zu energische Energien, und eine starke Durchsetzungskraft, aber auch den starken Wunsch, im Mittelpunkt zu stehen, auch wenn man vielleicht dadurch unangenehm auffällt.

Actor ist ein Vollblutkämpfer, der sich für seine Visionen unermüdlich und teilweise auch unerbittlich einsetzen kann. Da er in Konjunktion zu Saturn steht, ist hier deutlich eine karmische Lektion angezeigt. Der Horoskopeigner darf hier an sich selbst arbeiten, um etwas Bescheidener zu werden und den Focus etwas von sich selbst wegzulenken und mehr auf andere zu schauen.

Actor bringt eine starke Leidenschaftlichkeit mit sich, die auch erotische Züge haben kann. Hier aber in Verbindung mit Saturn, schenkt er, soweit dies erkannt wird, eine einmalige Chance, an die Wurzeln des eigenen Karmas zu gelangen und sich dort zu verändern, wo es wirklich nötig ist.

Er steht auch in Konjunktion zur Sonne, diese Dreier-Konjunktion von Arctor-Sonne-Saturn gibt eine unbeschreibliche Energie, die wenn richtig eingesetzt vieles bewirken könnte.

Diese Konstellation bildet harmonische Aspekte zu Mond, Mars, Neptun und MC, in den Häusern, fünf, zehn und elf. Hier wird die eigentlich e Aufgabe ersichtlich, sich mit Gruppen zusammenzufinden und einer Vision zu folgen, die das Verbreiten und mitteilen von Informationen und spirituellen Wahrheiten beinhaltet. Jedoch sollte hier immer darauf geachtet werden, dass man keine utopischen Botschaften verbreitet, sondern solche mit einem bodenständigen Wahrheitsgehalt. Auch sollte man dem Mainstream aus dem Wege gehen, da genau hier eine karmische Aufgabe wartet, sich seine eigene Meinung zu bilden und auf Wahrheit hin zu überprüfen und diese erst dann zu verkünden.

Auch wohnt hier die Aufgabe inne, andere nicht mit der eigenen Meinung zu überfahren und diese mit Hartnäckigkeit bis hin zu Übergriffigkeit überzeugen zu wollen. Die tiefe Botschaft in dieser Konstellation lautet „Es gibt viele Wahrheiten und jede hat irgendwie ihre Berechtigung. Lerne zu verstehen, dass Du nicht alleine die ultimative Wahrheit für alle kennst.“

Agamemnon steht im zweiten Haus in der Jungfrau und spiegelt hier das seelische Familienerbe wider.

Alles Finanzielle, und alles was bestimmte Ausbildungen betrifft, die in der Familie gehäuft vorkommen, sollten genau begutachtet werden. Hier besonders der Umgang mit Geld.

Es ist möglich, dass es innerhalb der Vorfahren oft zu Problemen kam, wegen Geld oder materiellen Dingen. Jedoch kann es sein, dass hier auch strikte Regeln oder Erwartungen weitergegeben wurden, welche der Horoskopeigner nun versucht, als ultimative materielle Weisheit weiterzugeben, ohne zu bemerken, dass er selbst hier in einer materialistischen Falle sitzt.

Dieser Asteroid sagt aus, dass man sein Verhalten, die Finanzen und alles materielle betreffend überprüfen sollte, da man sonst eine Berufung sucht, die eben Reichtum, Ansehen und Wertsachen einbringen soll. Man will eine außergewöhnliche Stellung erreichen, um nach außen zu glänzen und den Menschen Hilfe nur dann zu gewähren, wenn entsprechende Mittel fließen.

Man lebt hier sozusagen an der wahren Berufung vorbei, weil man nur ein Sicherheitsnetz für sich selbst aufbauen möchte.

Hier wird schlichtweg nach einer besonderen Berufung gesucht, um seinen Selbstwert aufzubessern.

Und genau hier hat man die Aufgabe in sich zu gehen, die Familiengeschichte zu studieren und zu erkennen, dass man im Grunde das Karma der Ahnen fortführt. Jedoch kann man hier die wertvolle Chance ergreifen, eben diesen karmischen Kreislauf zu durchbrechen, damit ihn die eigenen Nachfahren nicht mehr leben müssen. Auch dies kann eine große Berufung sein, da man damit, für alle nachfolgenden Angehörigen die Weichen stellt für ein freieres Leben. So banal es sich anhört, ist es eine schwere Lebensaufgabe, sich den Ahnen zu widersetzen und neue eigene Wege zu gehen.

Der Asteroid Angel steht hier in Haus elf und ist gerade von Zwilling in den Krebs gewandert. Den einzigen Aspekt, den er bildet, ist die Konjunktion zu Jupiter, der noch in den Zwillingen steht.

Hier wird deutlich, dass ein gewisses Talent da ist, um schriftlich seine Botschaften in die Welt zu tragen.

Allerdings wird man hier kein Alleingänger sein, sondern eher in oder mit Gruppen arbeiten können.

Um welches spirituelle Talent es sich handelt, muss gesondert geschaut werden, jedenfalls ist hier eine mediumistische Begabung gegeben, die weitergelehrt werden könnte, sofern man den finanziellen Aspekt nicht in den Vordergrund stellt, sie wie es die Asteroiden zuvor zeigen.

Jupiter in dieser Konjunktion warnt aber deutlich davor, nicht in Überschwang zu verfallen und dadurch die wirkliche Gabe zu überdecken. Hier könnte es leicht zu Höhenflügen und vielleicht zu einem Übermaß an Stolz kommen, so dass man mit der Zeit arrogant wirken oder gar werden könnte.

Nur wenn das rechte Maß gehalten wird, kann Angel hier das gegebene Talent umsetzen und zum Wohle aller (Haus elf) geteilt und weitergegeben werden.

Asbolus im ersten Haus, in Konjunktion zur Sonne und Saturn, sowie im Trigon zu Neptun, der im fünften Haus steht, wird wieder deutlich angezeigt, dass ein Talent zum Vorhersagen von Ereignissen gegeben ist, welches aber erst wirklich zum Vorschein kommen wird, wenn das Ego auf ein gesundes Maß gebracht werden kann.

Die Sonne zeigt hier an, dass man sich selbst verbrennen kann, wenn man der Neigung nachgibt, einen Allwissenden darstellen zu wollen. Saturn in Konjunktion macht auch hier deutlich, dass dies eine karmische Aufgabe ist, sich selbst etwas zurückzunehmen und mehr auf andere zu schauen. Anderen nicht das Licht zu stehlen (Sonne), ist hier eine wichtige Lektion. Die Verbindung zu Neptun will sagen, dass man gerade Liebenden eine Stütze und Hilfe sein könnte, wenn man sich selbst zum reinen Kanal werden lässt.

Dies ist in diesem Horoskop im Grunde die Hauptaufgabe. Das alte egoistische, angeberische Ich, welches nach Wohlstand, Bekanntheit und Huldigung lechzt, in ein weiches empathisches Ich zu wandeln, dann erst wird man die größte angezeigte Mission in diesem Horoskop erreichen können. Sich in den Dienst anderer zustellen, mit Zukunftsvorhersagen eine Hilfe zu sein. Natürlich darf man hier auch seinen Lohn einfordern, aber ohne dabei über ein angemessenes Ziel hinauszuschießen.

Credo steht im elften Haus im Stier. Dies zeigt eine wichtige Lebensaufgabe an. Sie davor zu hüten, anderen die eigene Meinung aufzuzwingen und unter Umständen sogar dafür zu kämpfen, dies evtl. auch mit unfairen Mitteln, damit andere die verkündeten Botschaften annehmen sollen. Hier wird gerne darauf beharrt, dass man die einige ultimative Wahrheit spricht und alle anderen verblendet und dumm oder naiv seien. Dies kann solche Ausmaße annehmen, dass man damit seinen eigenen Sturz vorbereitet. Zuvor wird das Leben einem aber in die Höhe schnellen lassen, damit dem den selbstverschuldeten Sturz wirklich spürt und verinnerlicht.

Der einzige Aspekt ist hier ein Halbsextil zu Jupiter. Dies zeigt ungefähr die Richtung an, in welcher man stur und unnachgiebig seine Botschaften hinausposaunt. Der Horoskopeigner glaubt hier wahrscheinlich, dass er die Gabe hat, zielsichere Vorhersagen zu tätigen und beruft sich auf seine Intuition und irgendwelche spirituellen Wesen, die ihn als Chanel nutzen und ihm die Wahrheiten mitteilen.

Hier mag es eine anfängliche Beliebtheit, Begeisterung und Bewunderer geben, aber der Sturz wird unaufhaltsam kommen und den Ruf sehr lange bis dauerhaft schädigen.

Sofern man aber die Botschaft dieses Asteroiden versteht, annimmt und verinnerlicht, kann ein wirklicher Aufstieg geschehen, der langsam, aber unaufhörlich stattfinden wird und nach und nach einige Begabungen beim Horoskopeigner erweckt. Sofern er diese sinnvoll, ehrlich und ohne affektiertes Verhalten oder mit Angeberei ausübt, wird man in die Mission eines wirklichen Mediums hineinwachsen.

Wirklich interessant ist nun der Asteroid Don Quixote, der im zwölften Haus zu stehen kommt und ein tiefes Karma anzeigt, welches nun wirklich erlöst werden könnte.

Es geht hier um Hochmut, Einbildung, Selbstbeweihräucherung und auch um Größenwahn.

Hier wird auch eine karmische Vergangenheit gezeigt, in dem man eben diese Eigenschaften lebte und auch Anhänger hatte, die einem auf diesem Höhenflug unterstützten. In diesem Leben nun soll man dieses Verhaltensmuster ablegen und versuchen so real wie möglich zu leben. Jegliche Übertreibung, wird einem unweigerlich über kurz oder lange einholen und empfindlich treffen. Man hat in diesem Leben die Chance,

Don Quixote hat ihr ebenfalls nur ein Halbsextil zu Jupiter. Dies zeigt an, dass es hier die Neigung zur Selbstüberschätzung gibt.

Der Horoskopeigner lebt gerne in einer Fantasie- und Traumwelt und kann sich im Laufe der Zeit zu einem Menschen entwickeln, der sich selbst einredet, Botschaften zu empfangen, die der Menschheit dienen. Dese Botschaften wird er auch stur verteidigen.

In ihr lebt noch das Gefühl früherer Leben, als Sie mit solchen Botschaften Anhänger um sich versammelte, die deren Worte Glauben schenkten und diese wie ein Heiligtum weitertrugen, dadurch könnte der Horoskopeigner viele Menschen in den Abgrund gerissen haben, indem diese durch die weitergetragenen Botschaften und die Anhängerschaft, an ihn, in größere Probleme mit der Umwelt kamen. Heute nun wird der Horoskopeigner wieder auf einige der damaligen Seelen treffen und wird hier nur Ablehnung und negative Gefühle ernten und Spott für seine Visionen.

Anstatt hier nun weiter in einer Phantasiewelt zu versinken und sich immer neue Geschichten zu erdenken, sollte ein hinterfragen stattfinden und nach den möglichen Ursachen, für die Reaktion der anderen geforscht werden.

Eine der großen Lebensmissionen hier ist es, sich bewusst zu werden, dass man noch viel alten Ballast aus früheren Leben mit sich trägt, aber auch einige ungute Neigungen und dass man nun in einem neuen Leben die Chance hat, sich von Phantasien, Märchen und erfundenen Botschaften fernzuhalten, an sich selbst zu arbeiten und so zu einem reinen Kanal zu werden.

Gelingt es dem Horoskopeigner, sich ehrlich zu bemühen seine Vorleben, zu erforschen, wird er als Belohnung die Möglichkeit bekommen, Einblicke oder Gefühle aus früheren Leben zu empfangen, die ihm deutlich zeigen, was er an Altlasten mitschleppt.

Diese Konstellation gibt aber auch, sofern man das ehrliche Interesse daran hat, anderen zu helfen ohne sich selbst in den Vordergrund zu stellen und ohne die erhaltenen Botschaften auszuschmücken, die Begabung, die früheren Leben anderer Menschen zu erkennen und diesen weiterzugeben. Auf welche Weise dies geschieht, liegt ganz an den andren Talenten des Horoskopeigners.

Herero steht hier im zweiten Haus in der Jungfrau. Diese Kombination verleiht einen analytischen Verstand, und das Talent Dinge zu erkennen und zu hinterfragen, die anderen nicht bewusst sind.

Herero bildet hier interessante Aspekte. Zum einen gibt es eine Konjunktion zu Merkur im dritten Haus ebenfalls in der Jungfrau. Hier dürfte es ein verborgenes Talent zum Schreiben und dem Mitteilen durch Worte geben. Es gibt ein Sextil zur Venus im Haus zwölf, was deutlich macht, dass besonders im Bereich der liebe und der Gefühle die Worte fließen würden und man sich damit beschäftigen sollte, über Gefühls Themen zu schreiben.  Ein Quintil zu Jupiter weißt daraufhin, dass man jedoch anfällig ist, sich gerade in Liebesdingen, Phantasien hinzugeben, die kaum Wirklichkeit werden können, allerdings zeigt sich hiermit auch ein Talent zum Schreiben schöner Liebestexte, da hier unbedingt Phantasie gefordert ist.

Ein Sextil zu Uranus, der im vierten Haus im Skorpion steht, fordert dazu auf, sein Unterbewusstsein zu erforschen und auch auf Botschaften in den Träumen zu achten, denn gerade hier warten die besten Ideen für den Horoskopeigner, sich schöne Geschichten, Texte, Gedichte usw., zu erschaffen.

Hier darf er seiner Neigung, des Erfindens, Übertreibens und den nostalgischen Gefühlen, freien Lauf lassen und wäre selbst überrascht, zu was er fähig ist.

Ein Quadrat zu Pluto zeigt wiederum an, dass mit solch einer Tätigkeit auch vieles im Unterbewusstsein des Horoskopeigners zum Vorschein käme, was dann wiederum mit Unterstützung des Trigons zu Chiron, der im zehnten Haus im Stier steht, zu heilen. Auch gibt Chiron im Stier hier die Möglichkeit, mit dem Talent des Schreibens und Geschichten Erfindens, der Kreislauf zu den Ahnen durchbrochen werden könnte, ja, dass man sogar all diese Erfahrungen, nach und nach in das Geschriebene einfließen lassen könnte und so in einem größeren Zusammenhang gesehen, die Leser zur eigenen Heilung zu ermuntern.

Sehr faszinierend an diesem Horoskop finde ich, dass der Asteroid Karma, der einem wortwörtlich das eigene Karma aufzeigt, gradgenau auf dem Aszendenten steht. Von hier aus bildet er Quadrate zu Uranus und Chiron, zeigt somit auf, dass eine der Hauptaufgaben, des Horoskopeigners ist, sich selbst zu läutern und zu heilen, indem er aus alten Strukturen ausbricht und Dinge tut, die seine Familie und seine Ahnen als unmöglich und verrückt abtun werden/würden. Durch das Ausbrechen aus seinem alten Ich, findet er in eine neue Version seiner Selbst und damit auch zu all seinen karmischen Aufgaben und Missionen.

Die starke Besetzung der Häuser eins und zwei zeigen klar an, dass es hier hauptsächlich um die eigene Entwicklung geht, um das Klären, läutern, Erwachsenwerden seiner Selbst, um dann in eine höhere Mission hineinzufinden und damit auch uralte Angewohnheiten, Kreisläufe und Charakterschwächen zu beenden.

Ist dies vollbracht und der zu starre Blick von sich selbst weg, hin zum Gegenüber gewendet, wird man wie von allein, seine medialen Fähigkeiten entdecken und ins Leben übernehmen. Hier wartet dann Erfolg, der aber hauptsächlich daran gemessen werden wird, inwieweit man dem anderen helfen konnte und sich selbst dabei zurückstellen konnte.

© Erika Flickinger

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