Archiv für den Tag: 13. Mai 2019

Berkana

Berkana Rune: kartenlegen-beratung.com
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Berkana

21.März . 20. April

Stichworte:

Erdenmutter, Mutterschaft, Schwangerschaft, Fruchtbarkeit, das Zuhause, Schutz, Geborgenheit, Geburt, Missionen und Pläne werden geboren.

 

Buchstabe:

B

Element:

Erde

Zahl:

18

Zugeordnete Bäume/Pflanzen/Kräuter:

Birke, Gardenie, Papel, Gänseblümchen, Mondraute, Narzisse.

Farbe:

Gold, Grün

Edelstein:

Mondstein, Sarder

Krafttier:

Hase, Schneeeule

Gottheit:

Frigg, Hulda, Berchta

Allgemeine Bedeutung:

Positiv:

Bündelung und Zielsetzung positiver Energien, Mutter Erde und alles was dazu gehört, gute Erdung, Bewegung, Verborgenes wird gewahr werden, Neubeginn, langsame dafür aber beständige Veränderungen,

Negativ:

Unterdrückte Gefühle, gespanntes Familienleben, ungesunde Partnerschaften, kein Bodenkontakt, Stagnation, Starre, Zügellosigkeit, Lügen, Verschleierung, Verbergen, Energieverlust, Vergeudung von Ressourcen, Betrug, Selbsttäuschung, Heimlichkeiten, Affären. Berkana weiterlesen

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TAGESKARTEN SEELENLIEBE

Ich veröffentliche euch hier regelmäßig eine Tageskarte zum Thema Dualseelenliebe.

Hierfür zeige ich auch nach und nach die Karten aus meinem Deck „Das Erwachen des Phönix“, da gerade diese Karten von mir kreiert wurden, um bei Fragen zur Seelenliebe individuell beraten zu können.

Diese Tageskarten sollen nicht als Beratung oder Zukunftsaussichten gesehen werden, sondern wirklich als Denkanstoß.

Da ich sehr oft erlebt habe, dass durch all dies, was im Internet, von Coaches, Beratern, in Bücher, Gruppen usw. empfohlen wird, sehr viel Verwirrung, aber auch Verzweiflung entstehen kann, ist diese Seite hier nun entstanden.

Ich möchte hier einfach Denkstöße geben, dir die vielleicht weiterhelfen aus einer eventuellen Leidensspirale herauszufinden oder einfach wieder mehr zu dir zurückzufinden.

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Tageskarte Seelenliebe – Die Grenze

Tageskarte Seelenliebe Die Grenze: kartenlegen-beratung.com
pinterest.com

Die Grenze

Diese Karte will dir zeigen, dass Du, sofern Du glaubst, deine Seelenliebe schon getroffen zu haben, vielleicht einem Irrtum unterliegst.

Ob dies noch geschieht oder nicht, kann dir diese Karte alleine nicht beantworten.

Die Grenze zeigt auf, dass dein Gegenstück noch in einer anderen Sphäre oder aber in einer ganz anderen Umgebung ist.

Es ist nicht jedem beschieden, seine Dualseele in diesem Leben zu treffen oder mit ihr zusammenzufinden, aber die Verbindung zu ihr ist immer gegeben.

Die Grenze fordert dich auf, darüber nachzudenken, ob es wirklich so unsagbar wichtig ist, seine Dualseele an der Seite zu haben.

Auch will sie dich aufmerksam machen darauf, dass Du nicht dem Menschen, den Du liebst, diese schwerwiegende Bezeichnung auferlegen sollst.

Es ist ein schönes Wort „Dualseele“ jedoch ist es mit einen Berg von Erwartungen verknüpft. Damit stellt man unbewusst an jenen, den man als seine Dualseele zu erkennen glaubt, eine riesen große Verantwortung und Aufgabe vor ihn hin. Du überforderst ihn vielleicht sehr, mit dem was Du unbewusst hoffst und dadurch unbemerkt von dir an Signalen zu ihm schickst.

Die Grenze will dir auch sagen, genieße doch den Menschen einfach, für den DU Gefühle hast, schau was auf dich/euch zukommt, lass dem Leben seinen Lauf und setzte nicht selbst unsichtbare Ziele die der/die andere gar nicht erreichen oder erfüllen kann. In dem Moment, da Du so viele Erwartungen, Hoffnungen und Aufgaben in eine Liebe hineininterpretierst, in dem Moment ziehst Du selbst eine Grenze zwischen euch beide, die er/sie kaum überschreiten kann. Tageskarte Seelenliebe – Die Grenze weiterlesen

In der Seele verbunden

Wenn zwei Menschen in der Seele verbunden sind: kartenlegen-beratung.com
mexicanpedo/DeviantArt

Was in der Seele verbunden ist, kann zwar äußerlich getrennt werden, aber in der Seele bleibt diese Bindung vorhanden…spürbar…fühlbar…einfach immer da.

Es kann dir nicht genommen werden, da es einfach zu dir gehört, ein Teil deiner Seele ist.

Alles was Du in der Seele trägst wird dich für immer begleiten.

Deshalb ist ein Loslassen eigentlich nur ein Seinlassen…ein Seinlassen dessen, was ist wie es schon immer war…einfach ein Teil deiner Seele der dich immer begleitet…Seelenliebe.

Im Moment gehen diese beiden Teile vielleicht einfach nur zwei verschiedene Wege, um zu lernen und zu erfahren, wie viele Facetten der Liebe es gibt.

Wenn Du in dir selbst zulässt, und verstehst, dass zwei Teile einer Seele verschiedene Lernwege haben können, um verschiedene Aspekte eines Gefühls „erleben“ zu können…z.B. zum einen aus der weiblichen und zum anderen aus der männlichen Gefühlsebene heraus, um dann beides in der gemeinsamen Seelenebene integrieren zu können, dann bist Du wieder ein Stück weiter auf dem Weg des Verstehens gekommen.

Dualseele bedeutet ja auch zwei Teile einer Seele…Ying und Yang, die Liebe aus zwei Perspektiven heraus anschauen können. Wie willst Du zwei unterschiedliche Gefühle fühlen können, wenn deine Seele nicht beide spüren konnte?

Dies kann die Seele eben nur, wenn sie sich diese Erfahrung von allen Seiten erfühlen konnte…getrennt und doch gemeinsam, was der eine Teil lernt, erfährt der andere Seelenteil mit.

Wenn man tief in sich hineinhört und spürt, dann fühlt man wie die Erfahrungen des anderen Teils sich in unserem Inneren verankern und sich leise in uns selbst integrieren.

Wie oft ändert manchmal plötzlich seine Ansichten, oder die Gefühle verändern sich langsam aber stetig, aber wir wissen nicht so genau wieso?

Dies kann an der Erfahrungen liegen, die unser anderer Seelenanteil auch für uns selbst miterlebt und mitgefühlt hat.

Da wir ja im Grunde eins sind und immer unsichtbar durch unsere Energien verbunden, ist es nur natürlich, dass wir die Gefühle des anderen tief in unserem Inneren spüren.

Es liegt dann an uns selbst, ob wir diese erforschen und annehmen, oder verdrängen und dann irgendwann selbst diese Dinge erleben müssen.

Alles was unser „Zwilling“ an Erfahrungen macht bringt auch uns selbst voran…wenn wir dafür offen sind und es zulassen.

Eine wundervolle Aufgabe von Dualseelen, getrennt – gemeinsam zu lernen und in Liebe zu wachsen.

© Erika Flickinger 2013