Die astrologischen Aspekte

Die astrologischen Aspekte, sind die Entfernung oder die Winkel, in denen die Planeten und verschiedenen astrologischen Punkte zueinanderstehen.

Man bezeichnet bestimmte Winkelbeziehungen zwischen den einzelnen Planeten und anderen Horoskopfaktoren als Aspekt.

Diese Aspekte werden je nach Art seiner Energie farbig dargestellt.

So zeigen die dann die Beziehungen der einzelnen Energien untereinander an.

Im Radix unten kannst Du die Aspekte wunderbar sehen.

Die Aspekte erklären, in welcher Beziehung die einzelnen Punkte zueinanderstehen und wie diese miteinander klarkommen und wie oder wie sie besser miteinander arbeiten und sich gegenseitig unterstützen können.

Hier zeigt sich, wie die durch die Planeten dargestellten archetypischen Energien zusammenfließen oder gegeneinander arbeiten.

Folgende Tabelle gehört zu dem Radix oben.

Hier siehst Du, wie die Aspekte dargestellt werden.

Einem Astrologen, der intuitiv deutet und arbeitet, werden diese Aspekte vieles mitteilen, wenn er sich darauf einlässt, dass die Farben und die jeweiligen Verbindungen in Ihrer eigenen Sprache mit ihm sprechen.

Die Bedeutung dieser Aspekte hängt von dem Abstand untereinander ab.

Hier gibt es festgelegte Abstände, wie das Trigon, das Quadrat usw.

Diese Aspekte haben einen festgelegten Abstand, der sich innerhalb einer gewissen Differenz, welche man Orbis nennt, bewegen darf.

Diesen Entfernungen werden dann bestimmte Eigenschaften und Farben zugeteilt.

Die Spannungsaspekte, also die eher als disharmonisch beschriebenen Aspekte werden in rot eingezeichnet. Wobei ich finde, es gibt keine wirklich disharmonischen Aspekte, sondern fordernte, de uns auffordern, selbst etwas zu tun, um die Spannung aus dem enstprechenden Aspekt herauszunehmen.

Die Harmonischen (leichten) Aspekte in Blau und die eher fordernten aber untertsützenden Aspekte in grün.

So entsteht dann ein lebhaftes Radix-Bild, welches sehr viel berichten kann.

Zu den einzelnen Aspekten, deren Wirkung und Erklärungen, in einem späteren Beitrag mehr.

© Erika Flickinger


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