Pluto im Sextil, in Konjunktion oder im Trigon zur Mond des anderen

 

Pluto im Sextil, in Konjunktion oder im Trigon zur Mond des anderen

Bei diesem Aspekt geht es sehr in die Tiefe von beiden und es bietet sich hier die Chance auf die Erlösung von alten Problematiken zwischen beiden.

Pluto fühlt immer sehr genau die jeweiligen Beweggründe des Mondes und dessen seelische Verfassung und führt ihn durch sein Verhalten, welches er dem  Mond vorlebt, unbewusst an dessen Wunden heran. Der Mond wird sich dem Pluto so verbunden fühlen, dass er nach und nach dessen Verhaltensmuster für sich selbst übernimmt. Auf diese Weise heilt der Mond, ohne es zu wissen, seine alten Wunden, die hauptsächlich mit emotionalen Bindungen an Freunde und Familie zu tun haben.

Pluto hat die Fähigkeit, alles Verborgene im Mond aufzuspüren und an die Oberfläche des Mondes zu transportieren. So kann nun der Mond seine wunden Punkte, die er bisher vor sich selbst versteckte, anschauen und heilen lassen.

Emotional sind die beiden aufs Innigste verbunden.

Jedoch gilt auch bei diesen positiven Aspekten, dass Pluto sehr gereift und in sich gefestigt sein muss, um mit den Gefühlen des Mondes heilend umgehen zu können.

Bei Pluto wird immer ein bisschen Machtbedürfnis mitschwingen, dies liegt in seiner Natur und nur ein in sich gefestigter Pluto kann mit den tiefen Geheimnissen und Wunden des Mondes so umgehen, dass er sie nicht dazu missbraucht, sie für eigene Zwecke zu nutzen oder um den Mond an sich zu binden.

Sind noch weitere positive Aspekte vorhanden, dann ist hier eine Beziehung zu erkennen, in der beide einen Weg der Heilung und Transformation beschreiten können.

Denn so wie Pluto den Mond auffordert seine Wunden zu heilen, so wird auch Pluto Heilung alter Wunden erfahren können.

© Erika Flickinger

(Aus “Sternenlicht im Mysterium Dualseelen” bei Amazon und Kindl)

 

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